Wie Mare Santo Schaumwein servieren
Das Ritual eines Sommeliers, erklärt für alle, die Mare Santo Schaumwein richtig servieren möchten.
Jeder Schritt hilft dabei, die Struktur, Frische und Tiefe dieses besonderen Schaumwein zu bewahren
Temperatur
Ideale Serviertemperatur: 5 bis 7 °C.
Wenn Sie mehr Komplexität entdecken möchten, lassen Sie ihn leicht auf 10 °C erwärmen.
So kühlen Sie richtig:
In einen Kübel mit gleichen Teilen Eis und Wasser stellen
Etwa 20 Minuten ruhen lassen
Kein Gefrierfach verwenden – das schockt den Wein und macht den Geschmack flach
Kühler serviert schmeckt er frischer. Etwas wärmer könnten Sie Noten von Meeresbrise, nassem Stein oder Kräutern wahrnehmen.
Das richtige Glas auswählen
Verwenden Sie ein tulpenförmiges Glas – unten breiter, oben schmaler.
So entfalten sich Aromen besser, und die Perlage bleibt fein.
Ein Weißweinglas ist eine gute Alternative.
Flöten- oder Coupégläser vermeiden, da sie Duft einschränken oder zu schnell freigeben.
Das Ziel: den Schaumwein langsam öffnen – wie etwas, das erwacht.
Die Flasche
Open it with control.
Kein Lärm. Keine hastigen Bewegungen.
So öffnen Sommeliers jede Flasche Mare Santo:
Folie entfernen, Drahtkorb lockern – aber nicht abnehmen.
Korken festhalten, Flasche unten greifen.
Die Flasche, nicht den Korken drehen, dabei konstanten Druck halten.
Der Korken sollte mit einem sanften Seufzen entweichen – nicht mit einem Knall.
Das schützt die feine Perlage, die der Schaumwein durch die Reifung im Meer entwickelt hat.
Eine letzte Geste
Bevor Sie trinken, halten Sie das Glas ans Ohr.
Wenn Sie ein leises Zischen hören, ist der Wein lebendig.
Das ist kein Gimmick – es ist ein Zeichen seiner Reise unter der Adria.
– A. Serra, Sommelier
Gießen wie ein Profi
Nicht alles auf einmal eingießen. Nutzen Sie drei Schritte:
Glas auf 45° neigen
Hälfte eingießen und kurz warten
Langsam den Rest nachgießen
So bleibt der Schaum kontrolliert, die Kohlensäure fein und der Wein kann sich sauber entfalten.
Eine letzte Geste
Bevor Sie trinken, halten Sie das Glas ans Ohr.
Wenn Sie ein leises Zischen hören, ist der Wein lebendig.
Das ist kein Gimmick – es ist ein Zeichen seiner Reise unter der Adria.
– A. Serra, Sommelier